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Gründung der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft

Es ist vollbracht: Die “Kulturwissenschaftliche Gesellschaft” wurde am 23. Januar 2015 in Koblenz gegründet. 111 Mitglieder aus ganz Deutschland und darüber hinaus signierten die Satzung und gründeten damit den Verein, der die Gesellschaft tragen wird. Als Vorstandsmitglied in der Funktion des Schatzmeisters und Leiters der Geschäftsstelle darf ich mich künftig bei der weiteren Entwicklung der ersten kulturwissenschaftlichen Fachgesellschaft im (vor allem) deutschsprachigen Raum einbringen. Die erste Tagung der Gesellschaft wird im November 2015 an der Leuphana in Lüneburg stattfinden.

Ausführliche Informationen und die Einladung zum Mitmachen findet man hier.

Die 111 Gründungsmitglieder signieren die Satzung und gründen damit die Gesellschaft.

Die 111 Gründungsmitglieder signieren die Satzung und gründen damit die Gesellschaft.

 

 


Tagung „Politische Kommunikation im Wandel“

Tagungsplakat zu #poko14

Tagungsplakat zu #poko14

Die Koblenzer Medienwissenschaft ist Ausrichter der Jahrestagung der Fachgruppe “Mediensprache und Mediendiskurse” der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) vom 20. bis 22. Februar 2014 auf dem Campus Koblenz in D239. Das Tagungsthema lautet „Politische Kommunikation im Wandel: Medien, Akteure, Formate – Theorien, Modelle, Forschungsmethoden“.  im Rahmenprogramm wird unter anderem eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema “Neue Kommunikation – neue Politik?” am Freitag, 21. Februar 2014 ab 20:30 Uhr im Koblenzer Ludwig-Museum stattfinden. Diskutieren werden u.a. Julia Klöckner (CDU), der Koblenzer Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, Kampagnenleiter Tobias Nehren (u.a. für den Onlinewahlkampf von Peer Steinbrück verantwortlich). der Chefredakteur der Rhein-Zeitung Christian Lindner sowie der Duisburger Politikwissenschaftler Prof. Dr. Christoph Bieber. Moderator ist Holger Weinert vom Hessischen Rundfunk.

Hier der Programmflyer mit sämtlichen Vorträgen und Kontaktdaten. Viele weitere Informationen gibt es auf der Tagungswebsite und auch via Twitter (@dgpukkoblenz14 und #poko14), zudem wird ein Videostreaming der Tagung bereitgestellt.

Das Orgateam mit 10 Koblenzer Masterstudierenden

Das Orgateam mit 10 Koblenzer Masterstudierenden


Twitter-Account

Twitter-AccountWer möchte, kann mir nun auch auf Twitter „folgen“: unter @mkulturlinguist berichte ich ab sofort aus dem Leben eines Medien-, Kultur- und Sprachwissenschaftlers. Keine Angst, es geht nicht um endlose Zugfahrten oder ungenießbares Essen, sondern um Tweets und Retweets rund um die Medienforschung oder andere Themen von allgemeiner Relevanz. Ich freue mich über Follower und interessante Leute, denen ich folgen möchte.


Neuauflage Angewandte Linguistik

Soeben erschienen: Die 3. Auflage des Lehrbuchs „Angewandte Linguistik“, das sich inzwischen zum Standardwerk für Schule, Hochschule, Selbststudium und Praxis entwickelt hat. Der nun 680 Seiten starke Band und die beigefügte CD (Daten, Übungen, Links) wurden komplett überarbeitet und aktualisiert sowie um zwei Beiträge (Korpuslinguistik und Medizinische Kommunikation) auf knapp 30 Artikel ergänzt.

Karlfried Knapp / Gerd Antos / Michael Becker-Mrotzek / Arnulf Deppermann / Susanne Göpferich / Joachim Grabowsk / Michael Klemm / Claudia Villiger (Hg.): Angewandte Linguistik. Ein Lehrbuch. Dritte, komplett überarbeitete und ergänzte Auflage. Tübingen: Francke 2011 (=UTB 8275) (im Druck) (erste Auflage 2004, zweite Auflage 2007)

Weitere Infos: http://bit.ly/fUOKTG


Bilder der Wissenschaft

Vor kurzem erschienen ist der Sammelband „Das Populäre. Untersuchungen zu Interaktionen und Differenzierungsstrategien in Literatur, Kultur und Sprache“, im Vandenhoeck-Verlag herausgegeben von den Romanisten Olivier Agard, Christian Helmreich und Hélène Vinckel. Er geht auf die Göttinger Tagung 2008 des französischen Germanistenverbandes AGES zurück, auf der ich damals einen Plenarvortrag halten durfte.

Meinen Beitrag „Bilder der Wissenschaft. Verbale und visuelle Inszenierungsstrategien der populären Wissenschaftspräsentation“ finden Sie unter Downloads. Er setzt sich kritisch mit der zunehmenden Bedeutung von sprachlichen und visuellen Bildern für das (populär)wissenschaftliche Erklären auseinander. Auf Kommentare bin ich gespannt.

Auch der Rest des Sammelbandes zum viel diskutierten Thema „Popularisierung“ lohnt die Lektüre. Das Inhaltsverzeichnis finden Sie im Sonderdruck meines Artikels.